Die Kappelner Hafentage vom 20.8.10 bis 22.8.10 verliefen aus polizeilicher Sicht relativ ruhig. Zwei mal hatte die Polizei mit betrunkenen Jugendlichen zu tun. In zwei Fällen kam es am Hafen zu Körperverletzungen. Die Taten hatten aber nicht unmittelbar mit dem Hafenfest zu tun. Es waren Ereignisse, die auch an "normalen" Wochenenden vorkommen. Ein Fall von Vandalismus wurde der Polizei am Samstagmorgen gemeldet. Unbekannte hatten die behelfsmäßige Beschilderung im Bereich der Ellenberger Straße umgeworfen und zum Teil in die angrenzenden Vorgärten geworfen. Die Polizei stellte die Verkehrszeichen wieder auf.
Es bietet sich an, bei schönstem Wetter und nur wenig weißen Schäfchenwolken einmal die Schleiregion aus der Luft zu betrachten. Mit Thomas drehten wir daher am Sonntag, d. 10. Mai eine ausgiebige Runde über der Schlei und, weil noch reichlich Zeit war, auf dem Rückflug auch über der Kieler Förde. Hier nun die Bilder vom Anflug auf die Schlei (Eckernförde), dem Flug nach Schleimünde und zurück.
Die Bilder von der Kieler Förde folgen zu einem anderen Zeitpunkt in einem gesonderten Artikel. Bildgröße dieses Artikels etwa 6,17 MByte, bitte etwas Geduld beim Laden.
Ostseefjord Schlei, Probstei, Nordfriesland und Holsteinische Schweiz zu Pilotregionen für „maßgeschneiderte" Tourismusangebote ernannt
(sh-na) Die Schlei-Region, die Probstei, der Kreis Nordfriesland und die Holsteinische Schweiz sollen landesweit eine Vorreiterrolle im Tourismus übernehmen. Wie der Tourismusverband Schleswig-Holstein (TVSH) und das Wirtschaftsministerium am 2. September in Kiel bekannt gaben, haben sich die vier Regionen in einem landesweiten Wettbewerb durchgesetzt und sollen mit ihren Organisations- und Kooperationsstrukturen sowie Projekten Vorbild für andere Regionen sein. „Auf diese Weise setzt die Ostseefjord Schlei in hervorragender Weise die Philosophie der Tourismusstrategie des Landes um. Den Bedürfnissen der Urlauber in Schleswig-Holstein wird hier gezielt und maßgeschneidert Rechnung getragen", sagte Staatssekretärin Karin Wiedemann.
Insgesamt hatten sich sieben Regionen im Land an dem Wettbewerb beteiligt. Die vier ausgewählten Tourismus-Regionen werden vom Land und vom Tourismusverband bis zum Ende des Jahres mit umfassenden Beratungsleistungen zur Optimierung der Aufgabenteilung und Kooperation unterstützt.
Der Wikinger-Friesen-Weg lädt zu blumigen Radtouren zwischen Nord- und Ostsee ein
(sh-na) Schleswig-Holstein blüht auf. Die Stauden in den klassischen Bauerngärten stehen zurzeit in voller Blüte. Und auch am Wegesrand grünt und blüht es überall. Gute Voraussetzungen also, um das Land zwischen den Meeren aus einer eher unbekannten Perspektive zu entdecken: aus der Gartenperspektive. Zum Beispiel bei einer ausgedehnten Fahrradtour oder einer Fahrradreise auf den geschichtsträchtigen Spuren der Nordmänner: Der 2007 eröffnete Wikinger-Friesen-Weg zwischen St. Peter-Ording an der Nordsee und dem Fischerdorf Maasholm am Ostseefjord Schlei macht es möglich.
Neues Wassersportmagazin für den Ostseefjord Schlei
"Sommertörn im Kielwasser der Wikinger" feiert bei der hanseboot Premiere
Bei der hanseboot 2006 in den Hamburger Messehallen vom 28. Oktober bis 5. November feiert ein neues maritimes Magazin Premiere: "Sommertörn im Kielwasser der Wikinger" ist der Titel des kostenfreien Magazins, mit dem sich der Ostseefjord Schlei als eines der reizvollsten Wassersportreviere vorstellt. Auf 40 Seiten dreht sich alles ums Segeln, Bootfahren, Rudern, Paddeln, Surfen und Angeln auf Schleswig-Holsteins längster Förde. Das von der Schlei Ostsee GmbH herausgegebene Magazin macht jetzt schon Lust auf die nächste Saison auf dem Wasser. Und dafür sorgen nicht nur viele stimmungsvolle, großformatige Bilder aus der Schlei-Ostsee-Region, sondern vor allem die vielen interessanten Geschichten, Informationen und Tipps aus der maritimen Welt am Ostseefjord Schlei.
Austermann zum Grundstücksverkauf Olpenitz: "Riesenchance für 1000 neue Tourismus-Arbeitsplätze"
Zwei Jahre nach der Entscheidung über die Auflösung des Marine-Stützpunktes Olpenitz bei Kappeln sind die Weichen für das absehbar größte Tourismus-Projekt in Schleswig-Holstein gestellt. Wie Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dietrich Austermann heute (20. Oktober) in Kiel sagte, sei mit dem Kaufvertrag zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der Port Olpenitz GmbH über ein rund 170-Hektar-Grundstück das Startsignal für den Bau der größten touristischen Hafenstadt an der gesamten Ostseeküste gegeben worden. "Die geplante Investition von 500 Millionen Euro soll langfristig rund 1000 Arbeitsplätze im Kreis Schleswig-Flensburg schaffen und damit die wirtschaftlichen Folgen des Abzugs der Bundeswehr aus der Region mehr als kompensieren", sagte Austermann bei einem Treffen mit Jaska H. Harm, Vertreter der Investoren-Gesellschaften, und dem Generalplaner Herbert Harm in Kiel.
Bundesweiter Kinostart für "Sommer '04" am 19. Oktober 2006
Der Ostseefjord Schlei macht Kino-Karriere: Schleswig-Holsteins längste Förde spielt neben Hauptdarstellerin Martina Gedeck eine der Hauptrollen in dem neuen deutschen Spielfilm "Sommer ´04", der am 19. Oktober 2006 bundesweit in den Kinos startet. Die reizvolle Landschaft rund um den Ostseefjord Schlei begeisterte Kritiker und Zuschauer bereits im Mai bei der umjubelten Premiere von „Sommer ´04" im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Cannes. Und auch zur Deutschland-Premiere Anfang Oktober beim Hamburger Filmfest war sich das Publikum einig: Heimlicher Star des von Regisseur Stefan Krohmer nach einem Drehbuch von Daniel Nocke verfilmten Psychodramas ist die Schlei-Ostsee-Region.
Nicht nur zur Rapsblüte: Erlebnis Ostseefjord Schlei - Neuer kostenfreier Erlebnisführer für die Schlei-Ostsee-Region
Gelb – das ist die aktuelle Farbmode rund um den Ostseefjord Schlei. Denn endlich ist es soweit: Der Raps blüht. Ein Besuch im Landarzt-Land zwischen Schleimünde und Schleswig verspricht damit in den nächsten Wochen zu einem ganz besonderen Erlebnis zu werden: Rapsgelbe Felder, grüne Wiesen, dazu das tiefblaue Wasser der Schlei und das helle Blau des Himmels – das ist Schleswig-Holstein von seiner schönsten Seite. Über Erlebnisangebote in der Schlei-Ostsee-Region für draußen und drinnen informiert jetzt ein neuer, von der Vermarktungsgesellschaft Schlei Ostsee GmbH herausgegebener Erlebnisführer. Ob für Mama und Papa, Opa und Oma oder für die "Lütten": In den Städten und Dörfern an den Ufern des Ostseefjords Schlei warten zahlreiche Erlebnisangebote darauf, entdeckt zu werden. Auf 52 Seiten im handlichen Hosentaschenformat DIN A6 werden in dem Erlebnisführer insgesamt 70 Angebote in Wort und Bild präsentiert.
Austermann lobt Konversions- und Tourismusprojekte in der Schlei-Region: 300.000 Euro für die WiREG
Kappeln/Schleswig. Zwei Monate nach dem Start des Regionalmanagements Konversion im Kreis Schleswig-Flensburg hat sich Wirtschaftsminister Dietrich Austermann über den Stand einzelner Projekte informiert und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiREG einen Förderbescheid in Höhe von rund 300.000 Euro überreicht. Mit dem Geld soll der Träger des Regionalmanagements, die WiREG, dabei unterstützt werden, die Folgen der Auflösung von Bundeswehr-Standorten abzumildern. "Ein Schwerpunkt der dreijährigen Projektlaufzeit ist neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze die aktive Vermarktung von Liegenschaften sowie von Immobilien an den Standorten Kappeln, Eggebek und Tarp", sagte Austermann. Der Minister erinnerte zugleich daran, dass die WiREG die drei Kommunen im Oktober bereits erfolgreich auf der Expo Real in München präsentiert hatte.
Neue Angebots-Datenbank unter www.ostseefjordschlei.de
Virtueller Marktplatz für die Schlei-Ostsee-Region
(sh-na) Wohl kaum ein anderes Urlaubsgebiet in Deutschland bietet so vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie die Schlei-Ostsee-Region. Die neue touristische Internet-Datenbank der Schlei Ostsee GmbH macht die touristische Angebotsvielfalt rund um den Ostseeefjord Schlei jetzt noch transparenter.
Unter www.ostseefjorschlei.de können Gäste und Interessenten aus nah und fern ab sofort bereits 120 attraktive Angebote aus zehn verschiedenen Freizeitbereichen abrufen.
Investitionen von rund 19 Mio. Euro / Baubeginn noch in diesem Jahr / Inbetriebnahme 2008
Die Deutsche Bahn AG baut ein neues Elektronisches Stellwerk (ESTW) Lindaunis. Die hierfür notwendigen Investitionen von rund 19 Mio. Euro werden von Bund und Bahn getragen.
Das neue ESTW steuert künftig den ca. 50 km langen Streckenabschnitt zwischen Eckernförde und Flensburg. Die Bedienung aller Signalanlagen und der Klappbrücke über die Schlei sowie die Überwachung der Bahnübergänge erfolgt von Eckernförde. Das neue ESTW ersetzt sechs alte Stellwerke, von denen das älteste aus dem Jahr 1905 stammt. Die alten Signalanlagen werden durch moderne und innovative Technik ersetzt. Dieses Projekt dient als Pilotprojekt und ist mit optimierter Signaltechnik auf die Bedürfnisse von Regionalstrecken zugeschnitten. Der neue Bahnübergang in Eckernförde erhält Halbschranken mit Lichtzeichenanlage (Ampel gelb/rot). Foto: Steinke
Als "verwunderlich" bewertete Landwirtschaftsminister Dr. Christian von Boetticher den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, vollständig auf den Erlass einer schleswig-holsteinischen Kormoranverordnung zu verzichten. Anders als im Antrag des grünen Landtagsabgeordneten Karl-Martin Henschel dargelegt, sieht die schleswig-holsteinische Landesregierung die Ausnahmetatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes als erfüllt an.
Austermann lobt Konversions- und Tourismusprojekte in der Schlei-Region: 300.000 Euro für die WiREG
Zwei Monate nach dem Start des Regionalmanagements Konversion im Kreis Schleswig-Flensburg hat sich Wirtschaftsminister Dietrich Austermann heute (2. Dezember) über den Stand einzelner Projekte informiert und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiREG einen Förderbescheid in Höhe von rund 300.000 Euro überreicht. Mit dem Geld soll der Träger des Regionalmanagements, die WiREG, dabei unterstützt werden, die Folgen der Auflösung von Bundeswehr-Standorten abzumildern. "Ein Schwerpunkt der dreijährigen Projektlaufzeit ist neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze die aktive Vermarktung von Liegenschaften sowie von Immobilien an den Standorten Kappeln, Eggebek und Tarp", sagte Austermann. Der Minister erinnerte zugleich daran, dass die WiREG die drei Kommunen im Oktober bereits erfolgreich auf der Expo Real in München präsentiert hatte.
Schleswig-Holsteinische Kulturdenkmale auf dem Weg in die UNESCO-Weltkulturliste
Studie sieht Chancen für Danewerk und Haithabu
SCHLESWIG. Die Kulturdenkmale Danewerk und Haithabu haben Chancen, von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft zu werden. Das ist das Ergebnis einer heute (26. September) in Schleswig vorgestellten Untersuchung des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein. "Auf dieser Grundlage wird das Archäologische Landesamt sein Bemühen fortsetzen, die Denkmale für die UNESCO-Weltkulturerbeliste anzumelden" sagte Professor Claus von Carnap-Bornheim, Leiter des Landesamtes.
Mit der Kamera den Augenblick festhalten: Ausstellung "365 Tage in Schleswig-Holstein" in Schleswig eröffnet
Als eine echte Bereicherung für Schleswig-Holstein hat Ministerpräsident Peter Harry Carstensen die Fotoserie "365 Tage in Schleswig-Holstein" bezeichnet. Zur Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung des Fotografen Peter Wüst im Städtischen Museum Schleswig sagte der Ministerpräsident heute (31. August): "Peter Wüst macht sich ein Bild von Schleswig-Holstein, indem er mit seiner Kamera einen Augenblick festhält. Mit seiner Fotoserie gibt er eine Langzeitstudie ab zu dem, was es in Schleswig-Holstein zu sehen gibt: postkartenreife Idyllen und impressionistische Momentaufnahmen, alltägliche Begebenheiten und Schnappschüsse."
Die Entwicklung von Haithabu, einer der bedeutendsten archäologischen Fundstelle in Schleswig-Holstein, geht voran. Die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf feierte heute (19. Juni) in Anwesenheit von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen Richtfest für das erste "Wikinger Haus Haithabu". Bereits am Montag, 20. Juni, wird mit dem Bau des zweiten Hauses begonnen. Insgesamt sind sieben Häuser geplant. Außerdem wurde der erste Spatenstich für neue wissenschaftliche Ausgrabungen innerhalb des Halbkreiswalles gesetzt.