Es sind noch Plätze frei! Erwerben Sie jetzt den Sportbootführerschein SEE (SBF See)!
Dieser Führerschein berechtigt zum Führen von Motorbooten und motorisierten Segelbooten mit mehr als 5 PS (3,68 Kw) an der Propellerwelle.
Das Mindestalter für die Teilnehmer an diesem Kurs beträgt 16 Jahre, wobei für die unter 18-jährigen die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich ist. Der Bewerber muss seine Befähigung zum Führen eines führerscheinpflichtigen Sportbootes durch eine Prüfung (Theorie und Praxis) nachweisen. Diese wird vor dem Prüfungsausschuss des Deutschen Motoryachtverbandes e.V. in Kiel (DMYV) abgelegt.
Segeln ist einfach! Segeln lernen in wenigen Minuten - das kann jeder! Einfach diesen kleinen Kurs durcharbeiten und anschließend auf Große Fahrt gehen! Ruder hart mittschiffs! Eine einzige Online-Sitzung, und Sie sind ein perfekter Skipper! Dieser Segelkurs ist nicht ganz ernstgemeint - aber trotzdem viel Spaß!
Sie wissen am Seglerstammtisch nichts zu erzählen? Ihr Stegnachbar kennt viel tollere Geschichten als Sie? Oder Sie erleben schlicht und einfach nichts Aufregendes an Bord? Dann kann Ihnen geholfen werden: der ultimative Klönschnack-Generator braucht nur ein paar Stichworte und legt dann los. Unter Garantie werden diese Stories von nichts mehr übertroffen!
Sommerbilanz: 408 Menschen in den vergangen acht Monaten ertrunken
Viele Menschen wurden durch die DLRG im letzten Moment gerettet - 2008 mehr tödliche Badeunfälle als im Vorjahr
Unbewachte Badestellen an Binnengewässern erneut Unfallschwerpunkt - Todesfälle bei Kindern bis fünf Jahren rückläufig
Bad Nenndorf: Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist bis Ende August deutlich angestiegen. Insgesamt registrierte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. bis zum Ende des Monats mindestens 408 Ertrinkungsfälle – 48 mehr als in den ersten acht Monaten des Jahres 2007. Insbesondere im Juli (79/ +27) und August (54/ +23), aber auch während des warmen Mai (63/ +23) sind 2008 deutlich mehr Menschen ertrunken.
Ebenfalls bei der Zusammenführung von Schlei-Online und Schlei.Info haben wir wegen zahlreicher Nachfragen unsere Segelzeichen-Sammlung übernommen. Die acht Seiten werden sich einzeln in einem Extra-Fenster öffnen. Klicken Sie einfach auf die Symbole!
Verletzter Beamter der Bundespolizei auf der Schleuse Kiel-Holtenau
Am 11.05.2006, gegen 08.55 Uhr wurde ein Beamter der Bundespolizei, auf der Mittelmauer der Neuen Schleusen von einem gebrochenen Schiffstau getroffen und erheblich verletzt. Zur weiteren Untersuchung wurde der Beamte in das Städtische Krankenhaus Kiel gebracht.
Auahhh! Wir saßen an Deck einer Hingucker- Yacht. Glühende Hitze, auf das Teak Deck konnten wir nicht treten - zu heiß. Ich hatte meinen unvermeidlichen eiskalten Rosé spendiert und unterhielt mich mit dem stolzen Eigner. Dabei hatte ich mich an die an Deck montierte Rettungsinsel gelehnt - so eine im weißen Container mit einem schwarzen Gummidichtungsband rundum. Und dieses schwarze Gummi hatte sich in glühend heißes Teer verwandelt - so schien es. Pörös, klebrig, eklig. Wie es wohl in der Rettungsinsel aussah? Dem Eigner war es peinlich. Äh, na ja, eigentlich hätte das Ding ja vor zwei Jahren gewartet werden müssen, aber Sie wissen ja, die Dinger halten sowieso länger...
Seewetteramt Hamburg ist Ansprechpartner für alle Kapitäne
Wenn heftige Stürme für schwere See sorgen und Deutschlands Küsten Sturmfluten drohen, sind die Meteorologinnen und Meteorologen des Seewetteramts in Hamburg gefragt. Die Hamburger Beschäftigten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben den gesetzlichen Auftrag, rund um die Uhr für die Nord- und Ostsee, alle deutschen Küstenabschnitte, einige Küsten Westeuropas sowie für das Mittelmeer das Wetter vorherzusagen. Mit ihren Seewetterberichten und amtlichen Warnungen vor drohenden Wettergefahren auf See und an den Küsten alarmieren sie frühzeitig und detailliert die vor Ort zuständigen Katastrophenschutzeinrichtungen sowie die Seeschifffahrt.
Urlaub: Strand, Sonne und blaues Meer. Wie Sie sich und Ihre Familie wirklich schützen und sicher gehen, dass im Wasser nichts passiert, das erfahren Sie hier.
Urlaubszeit - Badezeit! Strandurlaube sind gerade bei Familien sehr beliebt. Doch damit die „schönste Zeit“ nicht zum Grauen wird und anstatt guter Erinnerungen nur dunkle Gedanken zurückbleiben, müssen einige Regeln beachtet werden. So können etwa kleine Kinder selbst in flachen Gewässern ertrinken. „Kleine Kinder darf man am Wasser nie unbeaufsichtigt lassen. Schwimmreifen oder -tiere sind Spielzeug und keine Auftriebskörper oder Rettungsmittel. Das Tragen von Schwimmflügeln kann immer nur ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor sein“, erklärt Dr. Klaus Wilkens, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Zudem sollten ausschließlich bewachte Badestellen aufgesucht werden, rät die DLRG weiter, da dort im Ernstfall schnell Hilfe geleistet werden kann. Alle bewachten Badestellen sind gekennzeichnet und zeigen an, wann eine besondere Gefährdung durch Wind- oder Strömungen zu beachten ist und man das Wasser verlassen sollte.
Neue Dienstleistung von DEKRA: Sicherheitszertifikat für Boote und Yachten
Stuttgart (ots) - Die Sachverständigen von DEKRA haben ein Zertifikat für Boote und Yachten entwickelt, das zu einer Verbesserung der Sicherheitsstandards von Wasserfahrzeugen beiträgt. Die neue Dienstleistung richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die Boote und Yachten im Mittelmeerraum verchartern. Das neutrale Prüfsiegel gibt dem Kunden beim Chartern von Booten eine Orientierungshilfe, es sichert den Vercharterer bei Unfällen gegen unberechtigte Schadenersatzforderungen ab und kann von ihm auch zur Werbung genutzt werden.
Galileo eröffnet den Einstieg in einen wachsenden Hochtechnologie-Markt
Informationsveranstaltung im BMVBW "Galileo - Vorbereitung auf künftige Märkte"
"Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo eröffnet als innovatives und zukunftsgerichtetes Raumfahrtprojekt der deutschen Industrie den Einstieg in einen neuen, weltweit rasch wachsenden Hochtechnologie-Markt." Das erklärte Ralf Nagel, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMVBW und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. in Bonn.
Die 'Rules of the Road' sind außerhalb des Geltungsbereich der Seeschifffahrtsstraßenordnung zu beachten. Hier die Wiedergabe des englischsprachigen Originals (längerer Artikel). Die deutsche Fassung wird in einem weiteren Artikel auf Schlei.Info veröffentlicht.
Für das Verständnis des Wetterberichtes ist es notwendig, die dort verwendeten Begriffe zu kennen. Wenn von "sehr dichtem Nebel" die Rede ist, beträgt die Sichtweite bis max. 50 Meter. Hier nun die vollständige Tabelle mit den deutschen, englischen und französischen Übersetzungen dazu.
Müssen auf Sportfahrzeugen Seetagebücher geführt werden? Grundsätzlich sieht der Staat davon ab, dem Einzelnen für jede Situation ein genaues Verhalten vorzuschreiben. Das gilt auch für die Führung von Seetagebüchern.
Dagegen rechnet der Staat ganz entscheidend auf die Eigenverantwortung des Einzelnen. Unter diesem Vorzeichen kann es sehr wohl auch eine Pflicht geben, dass der Skipper in bestimmten Situationen Eintragungen zu machen und insofern ein Schiffstagebuch - ein Unterfall der Seetagebücher - zu führen hat.
Wer darf - bzw. muß - die deutsche Flagge am Heck führen? Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung, hier also das komplette Flaggenrechtsgesetz.
Vor Saisonbeginn jetzt Rettungswesten warten lassen
Der Fachverband für Seenotrettungsmittel (FSR) rät zur umgehenden Einsendung von Rettungswesten und -inseln, damit es in den Wartungsstationen nicht zu Staus kommt
Die Wassersportsaison rückt immer näher – das ist für den Fachverband Seenot-Rettungsmittel (FSR) Anlass genug, noch einmal an die Wartung von Rettungswesten und –inseln zu erinnern. 'Wenn es jetzt auf den Gewässern wieder so richtig losgehen soll, kommt es in den Wartungsstationen oft zu Staus, weil viele Wassersportler sich erst auf den letzten Drücker um ihre Rettungsmittel kümmern. Wer längere Wartezeiten vermeiden möchte, sollte deshalb seine Rettungswesten und –inseln möglichst rasch von den Experten warten lassen', rät Wolfgang Niemann, Vorsitzender des FSR.