kajak-Magazin (www.kajak-magazin.com) ist ein neuer Zeitschriftentitel, der alle Paddelsport-Begeisterten in erster Linie über gut erreichbare und gut zu befahrende Paddelreviere vorwiegend in Deutschland und dem benachbarten Ausland informieren will. Den Leser erwarten neben regelmäßigen Reportagen über Wildwasser-, Touring- und Wanderpaddeln auch Testberichte, Workshops, Materialkunde und Informationen über das Geschehen abseits der Gewässer. In entsprechenden Rubriken werden die Leser über Neuheiten, Szenegeflüster und Ähnliches rund um den Paddelsport auf dem Laufenden gehalten.
Sicherheit in der Seeschifffahrt. BSH und Alfred-Wegener-Institut stellen neue Antarktis-Seekarte vor
Auf dem Weg ins Eis - das zunehmende wissenschaftliche und touristische Interesse an der Antarktis-Region erfordert auch die Herstellung zuverlässiger Navigationskarten für die Küsten dieses Gebietes. Die neue, heute vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft präsentierte Antarktis-Seekarte bringt einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn für die Schifffahrt in diesen bisher unzureichend kartierten Gewässern. Das Werk, das sowohl digital als auch gedruckt vorliegt, ist die erste von insgesamt zwei Antarktis-Seekarten, die beide Einrichtungen im gemeinsamen Projekt „COOL-Chart“ bearbeiten. BSH-Leiterin Monika Breuch-Moritz und Prof. Dr. Heinrich Miller, Stellvertretender Direktor des Alfred-Wegener-Instituts, zeigten sich überzeugt, dass auch die Arbeiten an der zweiten Antarktis-Karte schnellstmöglich abgeschlossen werden können.
Zimmer frei in der Landarzt-Welt - Neuer Katalog macht Lust auf Urlaub am Ostseefjord Schlei
Langsam wird es draußen herbstlich. Zeit, um es sich gemütlich zu machen – und vom nächsten Sommer zu träumen. Denn das Pläneschmieden fürs nächste Jahr gehört zu den schönsten Dingen im Herbst. Rechtzeitig für die Reiseplanung 2009 ist jetzt der neue Urlaubskatalog für die Region rund um den Ostseefjord Schlei erschienen.
„Die Chancen stehen gut, dass Sie sich neu verlieben: in die magischen Farben des Himmels und des Wassers, in die einzigartige Landschaft – und in die herzlich-humorvolle Art der Menschen im Norden“ – mit diesen Worten lädt der neue Urlaubskatalog „Unterkünfte 2009“ seine Leser zu einer Reise in die Welt des ZDF-Landarztes ein. Und große Fotos, informative Texte, attraktive Kurzreise-Arrangements, zahlreiche Ausflugs-Tipps, Landkarten und Stadtpläne machen zusätzlich Lust auf einen genussvollen Aktiv-, Kultur- oder Romantik-Urlaub in der Welt des ZDF-Landarztes.
Wasserschutzpolizei: über 10.000 überprüfte Bootspässe
Im Rahmen der Aktion "Gravierend mehr Sicherheit" hat die Wasserschutzpolizei seit 2002 über 10.000 Bootspässe auf Fahndungstauglichkeit überprüft und an die Bootseigner weitergegeben. Über 22.000 Boote, Außenbordmotoren und maritime Ausrüstungsgegenstände wurden für den Eigner graviert und so mit einem "Fingerabdruck" versehen. Besonderen Wert legen die Beamten auf das korrekte Ausfüllen des Bootspasses, damit ein Täter über den Fahndungscomputer zweifelsfrei überführt werden kann.
Durchbruch in der volldigitalen Herstellung von Seekarten
Als weltweit einer der ersten hydrographischen Dienste ist es dem BSH gelungen, sowohl die gedruckte (Seekarte Nr. 2, Wesermündung) als auch die digitale Seekarte (ENC-Zelle Nr. DE421030) eines Seegebietes zeitgleich aus einer zentralen Datenbank heraus ohne analoge Zwischenschritte der Bearbeitung herzustellen. „Der durch diese Technik erreichte Zeit- und Qualitätsgewinn nautischer Veröffentlichungen hat Pilotcharakter für die Internationale Hydrographie“, sagte Dr. Mathias Jonas, Leiter des nautischen Informationsdienstes.
Das eingesetzte Verfahren mit dem Namen „Nautical Hydrographic Information System“ (NAUTHIS) basiert auf einer komplexen Softwareumgebung, die gemeinsam mit der kanadischen Firma CARIS entwickelt wurde. Kernstück des Großprojektes ist die hydrographische Datenbanksoftware „Hydrographic Production Database“ (HPD). Damit werden schrittweise alle Informationen, die das BSH von seinen Vermessungsschiffen und anderen Informationsquellen erhält, digital in der NAUTHIS-Datenbank gesammelt, verwaltet und zur Verwertung aufbereitet.
segeln: Billig-Rettungsinseln mit gravierenden Sicherheitsmängeln
"segeln", Deutschlands große Wassersportzeitschrift aus dem JAHR TOP SPECIAL VERLAG, hat fünf billige Rettungsinseln getestet. Das Ergebnis: Gravierende Mängel bei wichtigen Ausstattungsdetails.
Ein Horrorszenario für jeden Segler: Die Rettungsinsel, die vermeintlich letzte Rettung, lässt sich im Notfall nicht öffnen. So geschehen beim segeln-Test: Fünf Billig-Modelle - auf dem deutschen Markt erhältliche Rettungsinseln bis 1000 Euro - wurden auf ihre Funktion und Handhabung getestet. Im Wellenbad wurde das Einsteigen aus dem Wasser, das Kentern und Aufrichten geprobt. Das Ergebnis: Eine Insel versagte völlig, eine zweite bot nur wenig Sicherheit. "Wirklich gut ist jedoch keine der Rettungsinseln. Angesichts der schlechten Ergebnisse gibt es keinen Testsieger. Wir empfehlen unseren Lesern, sich für höherwertige Produkte zu entscheiden", so Rainer Schillings, Chefredakteur von segeln.
Sicherheit im Yacht- und Wassersport: Gute Karten + Ausrüstungen mit BSH-Prüfsiegel
boot-Düsseldorf vom 20. - 28. Januar 2007.
Fragen zu Törnplanung, Seekarten oder technischen Neuheiten? Das BSH hat die richtigen Antworten – ganz aktuell auf der boot 2007, die am Samstag in Düsseldorf beginnt. Auf dem BSH-Stand in Halle 14 (14 A 54) erfahren interessierte Messebesucher Näheres zu Navigationsleuchten mit LED-Technik und dem neuen AIS-Schiffsidentifikationssystem für die Sportschifffahrt (AIS-Class B). Prototypen dieser beiden Bordtechniken hat das BSH-Prüflabor kürzlich zugelassen und damit eine wesentliche Voraussetzung für die Markteinführung in Deutschland geschaffen.
Aktion der Wasserschutzpolizei "Sichern Sie Ihr Eigentum"
Gravieraktion zum Schleswig-Holstein Tag in Eckernförde
Mit Beginn der Wassersportsaison werden auch mehr Boots- und Ausrüstungsdiebstähle registriert. 90 % der Diebstähle werden in der Zeit vom 1. 4. bis 30. 9. jeden Jahres verübt. Die Ostseeküste ist das Gebiet mit den meisten Taten in Europa. Am Samstag, den 20. Mai 2006, in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr, bietet die Wasserschutzpolizei jedem Skipper im Rahmen des Schleswig-Holstein Tages an, seine leicht stehlbaren Teile wie Außenborder, Fernglas, Rettungswesten, Anker etc. auf einem Stand vor dem Polizeiboot im Innenhafen von Eckernförde sichern zu lassen.
Hätte er das doch berücksichtigt! So vertraute sich der 34jährige Owen Hart einem Lewmar Schnappschäkel an, um sich aus 27 Meter Höhe kopfüber in eine Wrestling Arena herunterzulassen. Vor 17.000 Fans. Der Schäkel öffnete sich in 21 Meter Höhe, und Hart stürzte in den Tod. Daraufhin wurde Lewmar auf die Zahlung von 11 Millionen US $ verklagt. Lewmar wehrte sich mit dem Argument, der Schäkel sei nicht für solche Einsätze, sondern für Yachtzwecke vorgesehen. Das war 1999. Nun einigte sich Lewmar mit der Familie des Toten. Es wurden 5.300.000 englische Pfund = ca. 8 Millionen Euro gezahlt, wobei vereinbart wurde, daß Lewmar keine Schuld am Tod trug.
In diesem Artikel gibt Ludwig Michelsen wieder viele Tips aus seiner langjährigen Erfahrung als Fahrtensegler. Ob es ein zickender Impeller ist oder ein überflüssiger Filter für die Frischwasserpumpe: die Tricks lassen sich jederzeit ohne großen Aufwand nachvollziehen. Nützliches hinzufügen, Überflüssiges entfernen /ausbauen: das dürfte nicht nur für Langfahrtsegler gelten!
Sie sehen aus wie zu heiß gewaschene Rennmaschinen, fahren bis zu 110 km/h schnell und sind fast immer verboten: Pocketbikes entwickeln sich offenbar auch auf Flensburgs Strassen zunehmend zum Trend. Bereits ungefähr zehn dieser neumodischen, zumeist kniehohen Gefährte hat das Polizeibezirksrevier Flensburg seit Anfang des Jahres aus dem Verkehr gezogen.
Jetzt fragt man sich natürlich: was hat diese Meldung auf einem Wassersportportal zu suchen?
Hamburg (ots) - Mein Auto, mein Haus - und nun auch mein Boot: Sportsegler und Hobbykapitäne können ab sofort über die Internetplattform www.yacht-auktion.com per Auktion kleine Jollen und große Yachten kaufen und verkaufen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Online-Versteigerungen garantieren einen fairen Marktpreis, die Abwicklung ist einfach und übersichtlich. Ob sportlicher Drachen, kleines Motorboot oder Luxusyacht: Verkäufer brauchen nicht mehr lange nach einem Käufer zu suchen. Die Yacht wird einfach an den Meistbietenden verkauft -und das zum optimalen Preis. Denn der regelt sich automatisch über die Nachfrage. Foto (C) Andreas Janke /Schlei.Info
BSH bietet ab sofort fünf online-Dienstleistungen für die Schifffahrt an
Im Rahmen der Initative „BundOnline“ hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, internetfähige Dienstleistungen der Bundesverwaltung online bereitzustellen. Dadurch sollen Bürgerinnen und Bürger und insbesondere auch die Wirtschaft Dienstleistungen des Bundes einfacher, schneller und kostengünstiger in Anspruch nehmen können.
Das BSH ist mit fünf Dienstleistungen für die Berufs- und Sportschifffahrt an BundOnline beteiligt.
Leserbrief von Ludwig Michelsen an die Redaktion Yacht" <Mail@Yacht.de>:
Yacht 21/05 > Artikel " Der Ladevorgang" "Sehr geehrte Damen und Herren! Ihren Artikel habe ich mit Interesse gelesen. Fazit: Bei allen automatisch gesteuerten Reglern fällt der Ladestrom nach kurzer Zeit ab. Höherer Dieselverbrauch, Lärm und Abgase sind die Folge. Dabei fällt mir möglicherweise eine Lösung ein: Während meiner Bundeswehrzeit (vor über 40 Jahren!) fuhr ich auch in einem US Kampfpanzer M 48. Der hatte einen Handregler, mit dem man z.B. vor einem Gefecht den Ladestrom auf maximale Leistung stellen konnte. Damit wurden die Akkus in kürzester Zeit voll geladen. Bei meinem Boot (500 Ah Akkus, 60 A Lichtmaschine, Batteriemanager) würde ich damit am Ankerplatz gerne z. B. zwei Stunden lang mit 60 Amp. laden und hätte dann im Gegensatz zu Ihrem Beispiel auf Seite 91 die Ladezeit halbiert."
Gravieraktion in Sonwik bei der Wasserschutzpolizei
Am Samstag, 3. September, bietet die Wasserschutzpolizei allen interessierten Sportbootbesitzern ab 10 Uhr die Möglichkeit, ihre Ausrüstung kostenlos gravieren zu lassen. Alles was schnell abgebaut und gestohlen werden kann bekommt eine eingravierte Kennzeichnung. Dazu wird ein Bootspass ausgehändigt, in dem diese Nummer registriert ist. Ein auffälliger Aufkleber soll dann den Dieb darüber aufklären, dass die Ausrüstung (Außenborder, Fernglas, Rettungswesten etc.) an Bord des Bootes graviert ist und somit nicht ohne Weiteres schnell wieder zu Geld gemacht werden kann.
Superkompakt bedeutet nicht supergut: 16 digitale Design-Kameras im „Color Foto“-Test
München (ots) - Aktuelle Edel-Minis sind ideale Reisebegleiter / Miniaturisierung der Zoomobjektive und schrumpfende Chipgrößen führen oft zu schlechterer Bildqualität / Sony Cybershot DSC-W7 „Color Foto“- Testsieger / Fuji Finepix Z1 Kauftipp in punkto Bildqualität
Wer jetzt noch auf die Schnelle eine kleine aber feine Digitalkamera sucht, hat gute Chancen. „Color Foto“, das Magazin für digitale und analoge Fotografie, hat in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 8/2005) 16 flache Design-Kameras mit Dreifachzoom und bis zu sieben Megapixeln Auflösung auf den Prüfstand gestellt. Fazit: Superkompakte Digitalkameras eignen sich hervorragend für das Reisegepäck, doch Wunder darf man von den Edel-Minis nicht erwarten. Vor allem die Miniaturisierung der Zoomobjektive und die ständig schrumpfenden Chipgrößen führen oft zu einer Verschlechterung der Bildqualität.